SPD Köngen

 

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Unsere Themen für Köngen

Kostenloses Kindergartenjahr

Familien mit Kindern brauchen eine gute Kinderbetreuung. Wir setzen uns für den bedarfsgerechten Ausbau der Ganztagsbetreuung aller Kinder ein. Kosten dürfen kein Hindernis sein, dass ein Kind den Kindergarten besuchen kann. Wir fordern einkommensabhängige Kindergartengebühren und ein beitragsfreies Kindergartenjahr!

Ganztagesbetreuung und verlängerte Öffnungszeiten in den Kindertagesstätten ausbauen

In den letzten Jahren haben wir viele Verbesserungen in der Betreuung im Kindergartenalter erreichen können. In Zukunft werden wir aber mehr noch Ganztagesplätze benötigen. Alle Eltern müssen die Betreuung für ihre Kinder in Anspruch nehmen können, die sie benötigen - daher hat die Gemeinde sicherzustellen, dass in ausreichende Infrakstruktur investiert wird.

Freiwillige Ganztagesschule in der Grundschule

Um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu gewährleisten, sind vorhandene Ganztagsangebote nicht nur in Kindergärten weiter auszubauen. Die Schulkindbetreuung in der Mörikeschule wird von vielen Eltern bereits genutzt. Mit einer freiwilligen Ganztagsschule an der Grundschule wollen wir die gute Betreuung  durch ein zusätzliches Bildungsangebot für die Kinder ergänzen.

Gemeinschaftsschule optimal ausgestalten

Zum Schuljahr 2014/2015 startet die Burgschule als Gemeinschaftsschule. Dies ist eine sehr gute Entwicklung für den Bildungsstandort Köngen, die wir schon seit Jahren fordern. Die integrative und inklusive Gemeinschaftsschule wird für junge Menschen zu einem Lebensraum, der für ihre individuelle Bildung und  ihre Persönlichkeitsentwicklung entscheidend ist. Dazu bedarf es neben dem ehrenamtlich Engagement Begleitung durch professionelle Schulzozialarbeit. Die Gemeinde hat für die optimale Ausstattung zu sorgen.

Gemeinwesenhaus zügig realisieren 

Unter dem Titel: „Starke Leistung für jedes Alter“ soll ein nachhaltiger, generationenübergreifender Dialog gefördert werden. Neue Räume für Trafo, offene Jugendarbeit, Vereine, Schule und Initiativen engagierter Mitbürger fördern die Gemeinwesenarbeit in Köngen. Wir unterstützen diese Idee von Anfang an und sehen dafür durchaus eine Realisierungschance. Zunächst ist eine konzeptionelle Weiterentwicklung gemeinsam mit Fachplanern und allen Beteiligten notwendig. Wir wollen die Umsetzung jetzt anstoßen.  

Verschiedene Wohnformen für Ältere fördern

Ältere Menschen benötigen für ihr selbstbestimmtes Leben auch Wohnformen in Mehrgenerationshäusern,  betreutes Wohnen oder Demenzwohngemeinschaften. Diese können das gute Angebot des Seniorenzentrums ergänzen.  Die Gemeinde muss im Rahmen der Ortsentwicklungsplanung bedarfsgerechte Lösungen anbieten.

Ein lebenswertes Wohnumfeld erhalten

Wir stehen für ein lebenswertes Wohnumfeld in einem lebendigen Ort, in dem sich Bürgerinnen und Bürger begegnen. Dabei muss der demographische Wandel berücksichtigt werden und die Umweltverträglichkeit in  ökologischer und energetischer Hinsicht gewährleistet sein. 

Radverkehr stärken

Wir wollen ein gut ausgebautes Radwegenetz sowie ausreichende, überdachte Fahrradabstellplätze an Schulen und in der Ortsmitte.  Im Kurzstreckenbereich kann so der Autoverkehr reduziert werden, womit auch Feinstaub und Lärm innerhalb des Ortes vermindert wird.

Ein Bürgerbus für alle

Ein Bürgerbus zu wichtigen Plätzen im Gemeindegebiet könnte vor allem unseren älteren Mitbürgern die Bewältigung ihres Alltags erleichtern.

Nachhaltige Ortsentwicklungsplanung endlich angehen

In der Ortsentwicklungsplanung sollen die innerörtlichen bereits erschlossenen Flächen Vorrang haben vor Neuerschließungen. Nutzung von Baulücken und eventuell überalterten Gebäudestrukturen ist günstiger und erhält die Naherholungsflächen.

Ortsmitte stärken

Köngen braucht eine attraktive Ortsmitte als Einzelhandelsstandort, Treffpunkt und Ort der Kommunikation. Deshalb wollen wir einen attraktiver Wochenmarkt, den Weiterbau des gehfreundlichen Belages, Erhöhung der Aufenthaltsqualität durch Sitz- und Spielmöglichkeiten. 

Gewerbe fördern

In den Gewerbegebieten sind die notwendigen Flächen für produzierendes Gewerbe, Handwerk und Dienstleistungen vorzuhalten, denn diese schaffen qualifizierte und gut bezahlte Arbeitsplätze. Dies soll durch den Ausschluss von weiterem großflächigem Einzelhandel gewährleistet werden. 

Regenerative Energien ausbauen

Die beschlossene und zwingend notwendige Energiewende erfordert viele dezentrale Anlagen zur Erzeugung regenerativer Energie. Deshalb sind von der Gemeinde sowohl mögliche Standorte für den Bau von weiteren Fotovoltaikanlagen (z.B. auf Schulen oder an Lärmschutzbauwerken) und mögliche Betreibermodellen (z.B. Bürgerenergiegenossenschaft) zu prüfen. 

Lärmschutz mit Augenmaß

Verkehrslärmschutz ist an allen Hauptverkehrsachsen wichtig - natürlich auch entlang der A 8. Die Wirkung auf Mensch, Natur und Umwelt ist entscheidend. Vorrangig ist dort mit Maßnahmen zu beginnen, wo für viele Menschen die größte Lärmminderung erreicht wird.

Hochwasserschutz stärken

Negative Prognosen von Klimaexperten lassen eine deutliche Zunahme ungünstiger Wetterereignisse befürchten. Deshalb wird der verstärkte Schutz vor Hochwasser eine wichtige Aufgabe der kommenden Jahre sein.

Nutzungs- und Pflegekonzept für unsere Kulturlandschaft erstellen

Um unsere ökologisch wertvolle Natur- und Kulturlandschaft nachhaltig zu schützen, benötigen wir ein Nutzungs- und Pflegekonzept für unsere Gemarkung, in dem der Landschafts- und Naturschutz ausreichend berücksichtigt wird. Wir wollen unsere vielfältige Natur mit der standorttypischen Tier- und Pflanzenwelt für uns und unsere Kinder bewahren und nachfolgenden Generationen eine intakte Umwelt hinterlassen. 

Streuobstwiesenbörse einrichten

Zur Erhaltung unserer Streuobstwiesen schlagen wir vor, über die Gemeinde eine Streuobstwiesenbörse einzurichten und damit auch die einschlägige Vereinsarbeit zu unterstützen.

Global denken – lokal handeln

Viele Vereine und Institutionen in unserer Gemeinde sehen sich dem Zusammenleben in der Einen Welt verpflichtet.  Im Gemeinderat haben wir bereits erreicht, dass im Beschaffungswesen und bei Ausschreibungen der Gemeinde nur noch Produkte zu berücksichtigen sind, die ohne ausbeuterische Kinderarbeit hergestellt wurden. Diesen Weg hin zur „Fair-Trade-Gemeinde“ wollen wir weiter gehen. 

Solide Finanzen sichern

Unsere Kinder sollen nicht unsere Schulden erben. Deshalb müssen wir sparsam wirtschaften. Wir erledigen aber das Notwendige, denn unterlassene Sanierungen sind auch Schulden, die wir unseren Kindern vererben. Radikale Einschnitte zu Lasten der Bürger werden wir verhindern.

Öffentlichkeit frühzeitig herstellen

Die Öffentlichkeit wollen wir frühzeitig in die Diskussionen und damit in die Entscheidungen des Gemeinderates einbinden. Themen öffentlich zu behandeln, schafft das notwendige Vertrauen in Gemeinderat und Verwaltung.

Vereinsarbeit

Unsere Gemeinschaft lebt durch die Partizipation unserer Einwohnerinnen und Einwohner. Unsere rege Vereinsarbeit hat hierbei einen wichtigen Bestandteil. Diese gilt es zu bewahren und zu fördern.

 

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